TRAVELDIARY – BUDAPEST

Szia!

Budapest ist wirklich eine Reise wert, vor allem wenn ihr noch Schüler oder Studenten seid und nicht viel Geld habt, aber euch die Reiselust packt, denn in Budapest ist wirklich alles sehr günstig.
Wo ich mit meiner besten Freundin übernachtet habe könnt ihr hier nachlesen.

Mir persönlich gefällt Budapest deswegen so gut, weil es Wien so ähnlich und doch aber ganz anders ist. Ich denke das liegt an der Architektur der Häuser der Altstadt.
Ich hatte keine genaue Vorstellung was mich erwartet, aber die Stadt hatte mich vom ersten Moment an so verzaubert, dass ich definitiv ein zweites Mal nach Budapest fahren werde.

Budapest muss man wirklich zu Fuß erkunden, so entdeckt man auch die schönsten Plätze der Stadt. Budapest ist jetzt auch nicht so eine große Stadt, also man muss hier keine 100km Fußmarsch hinlegen.

Den besten Ausblick hat man eindeutig von der St.-Stephans-Basilika. Danke auch hier nochmal an den tollen Tipp von unseren – dort kennengelernten – deutschen Freunden. 302 Stufen hinauf und man hat einen sensationellen Ausblick über die ganze Stadt. Ein absolutes muss, wenn ihr in Budapest seid. Ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Für die etwas faulen hier, keine Sorge, es gibt sogar einen Lift hinauf! ;-)

Andere Sehenswürdigkeiten, die ihr auch im Reiseführer findet aber die ihr unbedingt sehen müsst, sind das Parlamentsgebäude, das Burgviertel – mein absolutes Highlight war die Matthiaskirche -, die 3 Brücken,  die Staatsoper, die Schuhe am Donauufer und den Heldenplatz.

Wenn ihr in Budapest seid, müsst ihr auch unbedingt mit der U-Bahn fahren. Ich war etwas erstaunt, wie alt die U-Bahnen dort sind. Sind aber eigentlich ganz schön anzusehen.

An diesem Wochenende konnte ich zudem auch das Nachtleben in Budapest kennen lernen. Die Clubs würde ich mit denen aus Wien vergleichen. Es gibt auch sogenannte „Ruinenbars“, diese sind mehrstöckig um einen Innenhof aufgebaut. Leider haben wir so eine Bar aber nicht besucht.

Wenn ihr in Budapest seid, solltet ihr auch unbedingt Kürtőskalács (ungarischen Baumkuchen) probieren! Ein süßer Teig, der mit Zucker bestreut und um einen Holzzylinder gewickelt wird. Wenn der Teig durch und der Zucker karamelisiert ist, kann man den Baumkuchen noch mit Zimt oder ähnlichen bestreuen lassen.
Aber auch die Lángos sind in Budapest mega lecker. Dort bekommt man sie ganz anders, als ich sie aus Wien kenne. Der flache Teig wird meist mit viel Knoblauch, Sauerrahm und Käse gegessen. Total lecker und mega billig! Ich glaub ich habe um die 350 FT (ca. 1,10 €) gezahlt.

So nun genug geschrieben .. jetzt zeige ich euch ein paar Eindrücke von Budapest! :) Wenn ihr noch Fragen habt, dann schreibt mir doch einfach.

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bis bald,
eure Mellie! ♥

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2 Gedanken zu “TRAVELDIARY – BUDAPEST

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