WestCord Art Hotel Amsterdam

Das letzte Wochenende habe ich mit meiner besten Freundin in Amsterdam verbracht. Geschlafen haben wir im WestCord Art Hotel und wie nach jeder Reise gibt es auch über dieses Hotel wieder einen ausführlichen Bericht.

Kontakt: WestCord Art Hotel, Spaarndammerdijk 302, 1013 ZX Amsterdam, Niederlande
Karte: hier


Das Zimmer: Superior Twin Room

Das WestCord Art Hotel verfügt über 106 moderne, super ausgestattete Raucher- und Nichtraucherzimmer mit kostenlosen und super funktionierenden Wlan, Klimaanlage, Flatscreen-TV, eine Nespresso-Maschine, Teekocher, Minibar und Zimmerservice. Oberhalb von jedem Bett befindet sich ein lebensgroßes Kunstwerk von Rembrandt.

Unser Zimmer befand sich im 4. Stockwerk und beim öffnen der Zimmertür befand man sich gleich in einem kleinen länglichen Flur, durch den man direkt in das super schöne Schlafzimmer kam. Dort erwartete uns das wunderbare Bett, eine Sitzgruppe bestehend aus einer Bank und einem super stylischen Stuhl, sowie einen Schreibtisch und einen Flatscreen TV.

Der Ausblick vom Zimmer war mehr als perfekt. Direkt gegenüber befand sich ein kleiner Park. Das Hotel liegt etwas außerhalb der Stadt, aber direkt vor dem Hotel befindet sich eine Haltestelle der Buslinie 22, mit der man in 10 Minuten im Zentrum ist.

Das Bett war super weich und groß, das Badezimmer sehr sauber. Ein Highlight war für mich die große Regendusche – von der ich leider kein einziges Foto gemacht habe!

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Das Frühstück: Restaurant & Bar

Das Frühstück haben wir nicht ausprobiert, da wir unser Zimmer ohne gebucht hatten. Stattdessen haben wir in der Stadt immer lecker gefrühstückt. Und glaubt mir – es war so so lecker.


Der Service: Hilfsbereit & Freundlich

Das Personal im WestCord Art Hotel ist wirklich sehr sehr freundlich. Da wir am ersten Tag ziemlich spät am Zimmer waren, und erst dann bemerkt haben ,dass wir nur eine große Decke – statt zwei normale Decken haben – mussten wir um 23:35 Uhr den Zimmerservice rufen und eine zweite Decke anfordern. Gar kein Problem! Innerhalb von 10 Minuten hatten sie uns den Wunsch auch schon erfüllt.

Wenn wir Fragen oder Wünsche hatten, wurde uns sofort geholfen. Auch das verstauen unserer Koffer am letzten Tag war kein Problem.

Alles in allem hat uns der Aufenthalt wirklich mega gut gefallen! Die Atmosphäre war sehr angenehm, die Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit und auch das Preis- Leistungsverhältnis hat gestimmt. Ich kann das Hotel wirklich nur wärmstens weiter empfehlen.

 

 

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TRAVELDIARY – BUDAPEST

Szia!

Budapest ist wirklich eine Reise wert, vor allem wenn ihr noch Schüler oder Studenten seid und nicht viel Geld habt, aber euch die Reiselust packt, denn in Budapest ist wirklich alles sehr günstig.
Wo ich mit meiner besten Freundin übernachtet habe könnt ihr hier nachlesen.

Mir persönlich gefällt Budapest deswegen so gut, weil es Wien so ähnlich und doch aber ganz anders ist. Ich denke das liegt an der Architektur der Häuser der Altstadt.
Ich hatte keine genaue Vorstellung was mich erwartet, aber die Stadt hatte mich vom ersten Moment an so verzaubert, dass ich definitiv ein zweites Mal nach Budapest fahren werde.

Budapest muss man wirklich zu Fuß erkunden, so entdeckt man auch die schönsten Plätze der Stadt. Budapest ist jetzt auch nicht so eine große Stadt, also man muss hier keine 100km Fußmarsch hinlegen.

Den besten Ausblick hat man eindeutig von der St.-Stephans-Basilika. Danke auch hier nochmal an den tollen Tipp von unseren – dort kennengelernten – deutschen Freunden. 302 Stufen hinauf und man hat einen sensationellen Ausblick über die ganze Stadt. Ein absolutes muss, wenn ihr in Budapest seid. Ihr werdet nicht enttäuscht sein.
Für die etwas faulen hier, keine Sorge, es gibt sogar einen Lift hinauf! ;-)

Andere Sehenswürdigkeiten, die ihr auch im Reiseführer findet aber die ihr unbedingt sehen müsst, sind das Parlamentsgebäude, das Burgviertel – mein absolutes Highlight war die Matthiaskirche -, die 3 Brücken,  die Staatsoper, die Schuhe am Donauufer und den Heldenplatz.

Wenn ihr in Budapest seid, müsst ihr auch unbedingt mit der U-Bahn fahren. Ich war etwas erstaunt, wie alt die U-Bahnen dort sind. Sind aber eigentlich ganz schön anzusehen.

An diesem Wochenende konnte ich zudem auch das Nachtleben in Budapest kennen lernen. Die Clubs würde ich mit denen aus Wien vergleichen. Es gibt auch sogenannte „Ruinenbars“, diese sind mehrstöckig um einen Innenhof aufgebaut. Leider haben wir so eine Bar aber nicht besucht.

Wenn ihr in Budapest seid, solltet ihr auch unbedingt Kürtőskalács (ungarischen Baumkuchen) probieren! Ein süßer Teig, der mit Zucker bestreut und um einen Holzzylinder gewickelt wird. Wenn der Teig durch und der Zucker karamelisiert ist, kann man den Baumkuchen noch mit Zimt oder ähnlichen bestreuen lassen.
Aber auch die Lángos sind in Budapest mega lecker. Dort bekommt man sie ganz anders, als ich sie aus Wien kenne. Der flache Teig wird meist mit viel Knoblauch, Sauerrahm und Käse gegessen. Total lecker und mega billig! Ich glaub ich habe um die 350 FT (ca. 1,10 €) gezahlt.

So nun genug geschrieben .. jetzt zeige ich euch ein paar Eindrücke von Budapest! :) Wenn ihr noch Fragen habt, dann schreibt mir doch einfach.

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bis bald,
eure Mellie! ♥

Budapest – Linden Hotel

Das letzte Wochenende habe ich gemeinsam mit meiner besten Freundin in Budapest verbracht. Geschlafen haben wir im Linden Hotel III. Das Zimmer haben wir über airbnb gebucht und ich war mehr als zufrieden.

Falls ihr noch spezielle Fragen zum Hotel haben solltet oder noch etwas unklar ist, dann schreibt mir einfach ein Kommentar oder eine E-Mail.

Kontakt: Linden Hotel III, Hársfa u. 39, 1074 Budapest, Ungarn
Karte: hier

Dieser Bericht enthält zu 100% meine eigene Meinung. Es gab keine Zusammenarbeit zwischen mir und dem Hotel.


Das Hotel Linden verfügt über 4 moderne, super ausgestattete Zimmer mit gratis und gut funktionierendem WLAN Internet. In der Wohnung gab es unter anderem auch eine gut ausgestattete Küche, Toaster, Wasserkocher, Flatscreen TV etc.

Beim öffnen der Haustüre befand man sich gleich in der Küche und einem kleinen länglichen Flur, durch den man direkt in die 4 Schlafzimmer kam. Im Zimmer erwartete uns ein großes Bett, ein eigenes Bad mit WC und Dusche, sowie einen Schreibtisch und eine gemütliche Sitzbank beim Fenster.

Das Hotel befand sich nicht ganz im Zentrum von Budapest aber man hatte eine perfekte Anbindung ins Zentrum (Straßenbahn 4,6 und Bus 74).  Hierfür musste man nur 10 Minuten fahren um in die Stadt zu kommen.

Das Bett war super weich und groß genug für zwei, generell war das gesamte Zimmer total groß, auch das Badezimmer hatte alles was man so braucht. Das Highlight am ganzen Zimmer war eindeutig die Fensterbank. Soetwas hätte ich auch gerne in meiner Wohnung.

Die Außenansicht der Wohnung
Eingangsbereich
Die Küche

 

Das Zimmer


Alles in allem hat uns der Aufenthalt wirklich mega gut gefallen! Die Atmosphäre war echt angenehm, die Vermieterin freundlich und hilfsbereit und um den Preis wird man in Budapest nicht so schnell eine so gute Unterkunft finden. Ich mein hallo? – wir haben nur 50€ für 2 Personen gezahlt und waren das ganze Wochenende dort.

Seid gespannt – in meinem nächsten Beitrag zeige ich euch ein paar Fotos von Budapest..

Wanderlust

 -a strong desire or urge to wander or travel and explore the world

Hallo ihr Lieben, wie ihr bestimmt schon durch meinen letzten Beitrag mitbekommen habt, war ich das letzte Wochenende gemeinsam mit meinen Eltern in München. Es hat so gut getan mal wieder Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Da ich euch einfach nicht länger warten lassen möchte, habe ich mir gedacht ich berichte euch heute mal so grob über das wundervolle Wochenende.

Am Samstag ging es sehr Früh am Morgen los. Da wir ja nicht sehr weit weg wohnen, sind wir mit dem Auto angereist. Fahrtzeit: 4 Stunden. Wir sind gleich mal ins Hotel, haben die Koffer ausgepackt, uns umgezogen und sind dann gleich zum Olympiapark die Startnummer für den Halbmarathon holen und danach in die Stadt gefahren. Nach dem ganzen Sightseeing und bisschen Shoppen wurden wir natürlich hungrig und sind abends in das Restaurant Hans im Glück gegangen. Ich hatte den Burger „Geissbock“ und als Beilage habe ich mir Süßkartoffelpommes – habe sie zum ersten mal in meinem Leben gegessen und sie waren SOO gut – bestellt. Nach dem Essen sind wir noch ein bisschen herumspaziert und anschließend zurück ins Hotel gefahren.

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Am Sonntag war es dann soweit. Der eigentliche Grund für unsere Reise nach München war der 30. München Marathon. Der Halbmarathon – bei dem mein Vater mitlief – begann am frühen Nachmittag. Auch wenn es für uns wirklich sehr stressig war (durch das viele hinterherhetzen und anfeuern), war es ein unglaublich toller und ereignisreicher Tag. Nachdem der Marathon vorbei war, sind wir Abends ins 35 millimeter Essen gegangen. Ein sehr nettes Restaurant mit viel Auswahl an Speisen und Getränken. Jedes Essen wird dort nach einen Film benannt. Ich hatte natürlich wieder einen Burger. Einen etwas außergewöhnlichen Burger – denn der Burger war mit einem Steak. Etwas schwer zu essen aber er war echt mega mega gut.

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Danach sind wir zum Verrückten Eismacher gegangen. Nachdem ich so viel darüber gehört habe, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Und ich muss sagen – diesen Namen hat das Eisgeschäft nicht umsonst. Nicht nur der Laden selbst ist sehr verrückt eingerichtet, es gibt wirklich sehr sehr viele ausgefallene Eissorten. Von Spinat, Hanfeis, Paprika-Limette, Tomate-Basilikum bis hin zu Bier, Senfgurke und Rollmops ist alles dabei. Aber es gibt auch eine „normale“ Sorten wie Schokoladensorbet – aber das war dann wohl wirklich die einzig normale Sorte. Ich hatte Toffifee und Schokoladensorbet. Über das andere Zeug habe ich mich einfach nicht drüber getraut. Ich habe nur Spinat und Hanfeis gekostet – gar nicht mein Fall.

Am Montag haben wir ganz zeitig aus dem Hotel ausgecheckt und sind wieder in die Stadt gefahren und haben den ganzen Tag mit shoppen verbracht. Natürlich habe ich mal wieder richtig zugeschlagen. Am späten Nachmittag ging es dann aber auch schon in Richtung Heimat. Sightseeing bzw. das typische Touri-Programm gab es diesmal nicht. Nachdem ich schon einmal in München war, kenne ich schon ziemlich viel, aber ich hätte niemals gedacht dass München auch beim zweiten mal so schön ist.

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Munich – see you next year.

 

munich – impressions

Hi!
Ich habe hier mal ein paar Eindrucke von meinem Handy zusammengesucht und für euch hier in eine Collage gepackt! Ich mache mich jetzt an die Arbeit und schreibe euch einen kleinen Bericht über meine Tage in München. Schlaft gut! ♥♥♥

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1. Geschwisterliebe | 2. Marienplatz, so schön dort | 3. Smoothie von Sunny Food

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4. Viktualienmarkt; gutes Essen | 5. Charles Lee Ray Burger | 6. Olympiapark